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Kickboxen Wien

KICKBOXEN BSW PRÜFUNGSPROGRAMM VEREIN BUDO SPORT WIEN Gürtelprüfung Teilnahmebedingungen Ordentliches Mitglied im Verein BUDO SPORT WIEN Gültiger Sportpass des ÖBFK (Erhältlich im Verein) Vereinsbekleidung (Hose, T-Shirt, Gürtel) Schutzausrüstung: Bandagen, Boxhandschuhe, Fussschutz ab Orangegurt: Zahnschutz, Schienbeinschutz, Tiefschutz (auch Frauen), Brustschutz (Frauen), Kopfschutz Das erwünschte Ausbildungsziel kann man in Kickboxen Wien einem Merksatz ausdrücken, aus dem sich der Ausbildungsaufbau und das Prüfungsprogramm ableiten lassen. MERKSATZ Aus der Bewegung – mit ansatzlosen – optimalen Techniken – in Schlag-Schritt-Verbindung, Kombination – angreifen und/oder verteidigen – unter Bewegungsaufnahme des Gegners – und herstellen der notwendigen weiteren Maßnahmen – in allen Disziplinen des Kickboxens. Für jeden Abschnitt in dem Merksatz gibt es eine Begründung/Techniken/Fehlerkorrektur/ Vorstellungsmodelle/ Biomechanische Erklärungen/Strategisch-taktische Überlegungen, die in einer CHECKLISTE zusammengefasst für das systematische Erlernen und das analytische Korrigieren zur Unterstützung dient. Anzustreben ist das Erreichen eines möglichst hohen Kickboxen Wien EIGENKÖNNEN der allgemein gültigen speziellen technischen Anforderungen. Erlernen der Hand- und Fußtechniken in allen Variationen mit der Forderung punktgenaue, explosive, kontrollierte, exakte, kraftvolle Techniken ausführen zu können, sowie deren Kombinationen aus der Bewegung in Schlag-Schritt-Verbindungen und die dazugehörigen notwendigen Verteidigungsformen und deren Anwendung unter strategisch/taktischen Gesichtspunkten. Ebenso ist die parallele Entwicklung der notwendigen Bausteine wie Konditionelle-, Koordinative-, Mentale-, Begleitende Fähigkeiten ein wichtiger Bestandteil zur Ausbildung zum Meister im Kickboxen. Das Techniktraining in Verbindung mit den physischen wie psychischen Fähigkeiten ist die Grundlage zum Erreichen einer höchstmöglichen technisch/strategisch/taktischen komplexen Wettkampfleistung. kickboxen Bei der Ausbildung zum Meister steht die Ausbildung des Eigenkönnens im Vordergrund, Kickboxen Wien das Wissen wie wird was und warum trainiert muss in ausreichender Form vorhanden sein und muss im Training vermittelt werden und wird daher in der Prüfung theoretisch abgefragt. Sollte eine Basicinstruktor (Übungsleiter), Instruktor (Lehrwart) oder Trainer Ausbildung im Kickboxen bereits vorhanden sein, kann die theoretische Prüfung bei der Meistergradprüfung entfallen. Bei vorhandenen Instruktor oder Trainerausbildungen in anderen Sportarten entfallen die Punkte allgemeine Trainingslehre und Trainingsplanung. TECHNISCH/KOORDINATIV Der Aufbau beginnt mit den Grundtechniken(Angriff und Verteidigung), der dazugehörigen einfachen Kickboxen Wien Schlag-Schritt-Verbindung, den Schlagverbindungen Kombinationen Serien von Hand- und Fußtechniken unter Berücksichtigung der richtigen Schlag-Schritt-Verbindung. Beim Kickboxen spielt die richtige und harmonische Verbindung (Koordination) zwischen Arm- und Beinbewegungen eine entscheidende Rolle. Die Schlag- Schritt- Verbindungen, Kombinationen kikboxe sind im Diagonal wie Passgang auszuführen und dem Anforderungsprofil von Point Fighting oder Running time anzupassen. Die Techniken im Kickboxen umfassen nicht nur den Angriff, sondern insbesondere auch Kickboxen Wien die Verteidigung, daher müssen aber auch vor dem Training in Richtung Wettkampf die Verteidigungsformen aus reichend koordinativ geübt werden. TECHNISCH/TAKTISCH Da es ein Grundsatz bei der Ausbildung im Kickboxen ist: Angriff- und Verteidigungshandlungen müssen Kickboxen Wien eine Einheit bilden, muss der Kickboxer gegen jede Angriffsart über entsprechende Verteidigungsmittel verfügen und befähigt sein, die Verteidigungshandlungen mit Schlagen verbinden zu können (aktive Verteidigung) STRATEGISCH/TAKTISCH In weitere Folge müssen die Angriffe und die Verteidigungsformen für die Strategisch/taktische Anwendung unter Berücksichtigung der Standartsituationen und möglichen Kämpfertypen automatisiert werden KOMPLEXE WETTKAMPFLEISTUNG kickboxen Die komplexe Wettkampfleistung ist die Anwendung des erlernten technischen Könnens mit den speziellen konditionellen Anforderungen und der situativen Umstellungsfähigkeit. Kickboxen Wien KAMPFSTELLUNGEN (inkl. Deckungsarbeit) + BEINARBEIT (Distanzüberwindung ) + gerade (Box)stellung+ vorwärts- rückwärts- seitwärts gehen + schräge (Kickbox)stellung+ vorwärts- rückwärts- seitwärts gehen + seitliche Stellung ANGRIFFSTECHNIKEN kickboxen + vordere Gerade + hintere Gerade + hinterer Fußstoß vorwärts kickboxen + hinterer Halbkreisfußschlag + Fußstoß seitwärts aus der seitlichen Stellung SCHLAG-SCHRITT-VERBINDUNGEN kickboxen + Vordere Gerade im Vor- Rückwärtsgehen + hintere Gerade im Vor- Rückwärtsgehen (Diagonalgang) + hinterer Fußstoß vorwärts, vorne absetzen + hinterer Halbkreisfußschlag vorwärts, vorne absetzen + vordere- hintere Gerade im Vorwärts/Rückwärtsgehen (Passgang) VERTEIDIGUNGSTECHNIKEN kickboxen + Faustblock vorne + Faustblock seitlich KOMBINATIONEN kickboxen + hinterer Fußstoß vorwärts, vordere Gerade + hinterer Halbkreisfußschlag, hintere Gerade PRÜFUNGSMITTEL kickboxen OHNE PARTNER kickboxen Alle Inhalte am Stand und in Schlag-Schrittverbindung MIT GERÄT kickboxen Einzeltechniken aus der „Schlagdistanz“ aus der seitlichen Bewegung(umkreisen) unter Berücksichtigung des Bewegungsumfanges, Schlaghärte maximal in Semi/Leichtkontaktausführung. BELASTUNGSUMFANG Ein Inhalt (Satz) a`ca10-20 Wh od ca.20-40sec/Satzpause wie Satzdauer Serienanzahl: Je nach Anzahl der Inhalte, pro Serie 3-5 Inhalte (Sätze) / Serienpause wie Seriendauer Intensität: Ausführungsgeschwindigkeit richtet sich nach der Qualität der Technik THEORIE kickboxen Trainingseinheit: Vorbereitungs-, Haupt-, Abschlussteil Konditionelle Fähigkeiten und Testung: Grundlagenausdauer Distanzen: Weite-, Schlag-, Halb-, Nahdistanz, Reichweite

Und gerade bei Kampfsportarten wie dem Kickboxen ist es ein im wahrsten Sinne des Wortes hart zu erkämpfender Weg, den man gehen muss.

Aber jeder Kickboxer hat einmal mit dem „Weißgurt“ angefangen und viele haben es mit einer Menge Ehrgeiz und Training zum „Schwarzgurt“ geschafft. Klarerweise können die Anfänger nicht gleich ohne jegliche Vorbereitung aufeinander losgelassen werden.

Das Training beginnt damit, dass die „Greenhorns“ einmal lernen, wie man richtig steht und geht, denn das ist das Um und Auf im Kickboxen.

Das traditionelle Boxen erlebte in den letzten Jahren eine wahre Renaissance. Durch Athleten wie Henry Maske oder die Klitschko-Brüder wurde es zum wahren Breitensport. Diesem Umstand ist es auch zu verdanken, dass man das Boxen mehr und mehr als das ansieht, was es wirklich ist. Ein sportlich fairer und unglaublich technischer Wettkampf, der absolute Disziplin verlangt und höchste Ansprüche an die körperliche Fitness stellt. Nach wie vor gilt das Boxtraining als eines der effektivsten Trainingsprogramme aller Zeiten.

Gekämpft wird unter hohen Sicherheitsvorgaben und nach strengen Regeln. So sind die Schutzausrüstung (gepolsterte Handschuhe, Zahn- und Tiefschutz) Pflicht, als Trefferzone ist nur der vordere Körper oberhalb der Gürtellinie freigegeben.

Du brauchst dir wegen der Verletzungsgefahr nicht die geringsten Sorgen zu machen. Wir führen Dich Schritt für Schritt an die hohe Kunst des Boxens heran, das Tempo bestimmst ausschließlich Du selbst. Auch ob Du am Sparring oder an Wettkämpfen teilnehmen willst oder nicht, bleibt ganz alleine Deine Entscheidung. Das Sparring wird übrigens nur unter Aufsicht der Trainer vorgenommen, die stets dafür sorgen, dass es absolut „locker“ bleibt.

Boxen ist eine der populärsten Sportarten weltweit. Als eine der ältesten Wettkampfarten des Menschen hat diese Popularität eine lange Tradition und ist beispielsweise Teil der Olympischen Spiele, seit diese 1896 wiederbelebt wurden. Heutzutage sind Schwergewichtskämpfe um die Weltmeisterschaft die bestdotierten Sportwettbewerbe überhaupt.

Die Geschichte des BOXEN

Begriffsherkunft
Der Begriff des Boxens geht nach Kloeren zurück auf die Worte „ta box“‚ die soviel wie prügeln oder schlagen bedeuteten. Hieß es aber „with box“ bedeutete es‚ mit den Fäusten schlagen. Der Begriff Boxen soll somit seit 1519 im englischen Sprachgebrauch verankert sein. Er galt als Teil des Ringens‚ der herausgelöst wurde und sich verselbständigte.

Die Geschichte des BOXEN
Die ersten nachgewiesenen Faustkämpfe zum Zwecke der Unterhaltung von Menschen fanden bereits 3000 v. Chr. in Ägypten statt. In den darauffolgenden zwei Jahrtausenden breitete sich das Boxen im ägäischen Raum aus.
Der Faustkampf wurde erstmals im Jahre 688 v. Chr. in Griechenland bei den 23. Olympischen Spielen der Antike ausgetragen. Im antiken Rom wurde der Faustkampf vor allem bei Gladiatorenkämpfen (Lederriemen mit Metalldornen)‚ der Caestus vorgeführt. Es lässt sich jedoch nicht genau festlegen‚ wie alt der Faustkampf wirklich ist‚ da aus 7000 Jahre alten Darstellungen hervorgeht‚ dass auch ähnliche Kämpfe zu jener Zeit ausgetragen wurden. Die hellenistische Bronzestatue vom Faustkämpfer vom Quirinal ist hiervon ein eindrucksvolles archäologisches Zeugnis. Belege zeigen‚ dass auch im alten Indien‚ China‚ Korea und Russland sowie unter den Ureinwohnern Amerikas und Afrikas der Faustkampf Bestandteil von Kulten und Zeremonien war. Mit Boxen im modernen Sinne hatten diese Formen des Faustkampfes nichts zu tun. Regeln hierfür gab es so gut wie nicht.
Von Figg zu Queensberry
Die Ursprünge des modernen Boxens liegen im England des 17. und 18. Jahrhunderts. Im Jahre 1681 organisierte der Herzog von Albemarle den ersten schriftlich belegten Kampf. Seit 1698 wurden im Londoner Königstheater regelmäßige Boxveranstaltungen durchgeführt. Dabei wurden die Hände in der Regel nicht bandagiert‚ sondern die Fingerknöchel lagen frei‚ was als Bare–knuckle–Boxen bezeichnet wird. Die ersten (minimalen) Regeln der Neuzeit wurden durch den Fechtmeister James Figg aufgestellt. 1719 gewann Figg das erste offizielle Boxturnier seit der Antike und wurde Meister von England. 1743 wurde das erste größere Regelwerk (Broughton Rules) veröffentlicht‚ das zuweilen auch schon als erste Fassung der London Prize Ring Rules (im weiteren Sinn) gilt. Man durfte keinen Gegner mehr schlagen‚ der am Boden liegt‚ Tiefschläge waren ebenfalls verboten.
1838 wurden diese Regeln durch die London Prize Ring Rules (im engeren Sinne) abgelöst. Wichtigste Neuerungen: Die Einführung eines Boxrings‚ den es vorher nicht gab und das Bandagieren der Hände‚ um Verletzungen zu vermindern.
Am 17. April 1860 kam es bei Farnborough‚ Hampshire‚ zu einem Aufsehen erregenden illegalen Boxkampf zwischen dem 33–jährigen inoffiziellen englischen Schwergewichtsmeister Thomas Sayers (seit 1857‚ gegen William Perry) und dem sieben Jahre jüngeren‚ dazu größeren und schwereren Amerikaner John Carmel Heenan‚ genannt „The Benicia Boy“. Nach insgesamt 37 Runden in ca. 140 Minuten stürmten Zuschauer den Ring; der Kampf wurde als unentschieden gewertet – beide erhielten einen Gürtel‚ aber nur Heenan nannte sich Boxweltmeister bzw. englischer Meister im Schwergewicht. Die Verabschiedung des „Anti–prize Fight Act“ von 1861 im Gefolge des illegalen Meisterschaftskampfes beendete praktisch diese Veranstaltungen‚ sehr zum Bedauern auch höherer englischer Gesellschaftsschichten.
1867–1889 Übergangsphase: „Bare–knuckle“–Boxen und modernes Boxen existieren nebeneinander
1867‚ etwa 100 Jahre nach Einführung der ersten Regeln‚ wurden die London Prize Ring Rules von einem Bekannten des Marquess of Queensberry so verändert‚ dass daraus die ersten Boxregeln für das Boxen mit Handschuhen‚ die sog. Queensberry–Regeln‚ hervorgingen.
Der erste offizielle Boxweltmeister nach den Regeln des Marquess of Queensberry wurde am 7. September 1882 John L. Sullivan. Er kämpfte aber auch noch teilweise bare–knuckle‚ letztmals 1889 gegen Jack Kilraine.
Ab 1892 – nur noch Queensberry–Boxen
Boxen‚ 1954
Erst ab Sullivans Nachfolger Jim Corbett 1892 boxte man nur noch nach Queensberry–Art. Am 6. April 1893 fand der längste Boxkampf der Geschichte statt. Andy Bowen und Jack Burke kämpften über 110 Runden (sieben Stunden). Der Kampf endete unentschieden.
Zu der Zeit gab es aber einige wichtige Regeln noch nicht. Unter anderem wurde erst ab den 1920er Jahren der Boxer‚ der einen Niederschlag erzielt hat‚ in die neutrale Ecke geschickt; vorher konnte er den aufstehenden Boxer sofort wieder zu Boden schlagen. Erst nach dem Zweiten Weltkrieg setzte sich die Idee durch‚ dass ein zu Boden geschlagener Boxer immer bis acht angezählt wird (Mandatory–Eight–Count)‚ vorher wurde der Kampf wieder aufgenommen‚ wenn der Boxer wieder aufgestanden ist. Heutzutage wird auch mit anderen Handschuhen (acht oder zehn Unzen) geboxt als Ende des 19.Jahrhunderts (vier bis sechs Unzen). Solche Regeländerungen werden aber nicht als neues Regelwerk aufgefasst. Daher sagt man‚ dass noch immer nach den Queensberry–Regeln gekämpft wird‚ selbst wenn der Kampfablauf heute ein anderer ist.
Bei den Olympischen Spielen 1904 in St. Louis feierte der Boxsport seine Premiere als olympische Sportart. 1906 wurde in Köln der SC Colonia 06 gegründet und ist damit der älteste aktive Amateur–Boxclub Deutschlands. Am 5. Dezember 1920 schlossen sich in Berlin unter dem Namen „Deutscher Reichsverband für Amateurboxen“ die deutschen Amateurboxer zusammen. Am 6. Dezember 1920 wurden die ersten Deutschen Meisterschaften durchgeführt. Die Sieger wurden ab diesem Zeitpunkt in einer Bestenliste registriert

Aller Anfang ist schwer!

Und gerade bei Kampfsportarten wie dem Thaiboxen ist es ein im wahrsten Sinne des Wortes hart zu erkämpfender Weg, den man gehen muss. Wir Trainieren in unserem Gym das Traditionelles Mae Mai Muay-Thai Chaya! Welches man für den Wettkampf sowohl auch als selbstverteidigung einsetzten kann!

Aber jeder Thaiboxer hat einmal klein angefangen und viele haben es mit einer Menge Ehrgeiz und Training zum „Meister“ geschafft. Klarerweise können die Anfänger nicht gleich ohne jegliche Vorbereitung aufeinander losgelassen werden.

Das Training beginnt damit, dass die „Greenhorns“ einmal lernen, wie man richtig steht und geht, denn das ist das Um und Auf im Thaiboxen.

Parallel dazu lernt man, wie man Faust, Ellbogen, Knie und Fußtritte richtig einsetzt. Auch die Koordination zwischen Hand und Fuß ist oft nicht so leicht, wie es bei den Profis aussieht. Das ”Clinchen” kommt ebenfalls dazu.

Es mag zu Beginn etwas deprimierend sein, weil man nicht das schafft was man gerne möchte . Aber wie das Sprichwort so schön heißt: „ÜBUNG MACHT DEN MEISTER“und das trifft hier genau zu.

Wenn du fleißig und mit vollem Einsatz – vor allem aber REGELMÄSSIG – trainierst, dann wirst du schneller als du denkst den „Anfänger-Schuhen“ entwachsen und zu den Fortgeschrittenen aufsteigen!

Mit Mut und Entschlossenheit schaffst auch du es bis zum Meister! 

Wer es zu den Thaibox Fortgeschrittenen geschafft hat, kann schon auf einen großen Erfolg und eine große Entwicklung zurückblicken.

Das Erlernen des Wai Kru wir genauso wie die Thaibox Regeln im Wettkampf erlernt!

Vor jedem Thaibox Kampf, wird ein ritual Namens Wai Kru vom Fighter abgehalten, um Respekt für die Lehrer oder Ajarn und den Sport zu zeigen.

Auch ein Ritual und Tanz namens Ram Muay zum Aufwärmen wird durchgeführt und bei uns gelehrt. Thaibox Fortgeschrittene kennen nun einige Techniken die es im Thaiboxen gibt und ihr werdet mit noch viel mehr Techniken in Berührung kommen. Nun ist es an der Zeit, sie zu verfeinern und Kombinationen zu automatisieren (die richtige Technik – Verteidigung oder Angriff – ohne nachzudenken einzusetzen). Ab nun stehen vermehrt Schlagschule, Sparring(keine Pflicht) und Sandsacktraining im Vordergrund.

Der nächste Schritt ist ein besonders schwieriger. Ihr könnt in die Kampfmannschaft aufsteigen oder euer Können weiter perfektionieren. Denn Perfektion kann nur durch regelmäßiges und jahrelanges Training erreicht werden.

Warum Muay Thai!

Thaiboxen wird aus verschiedenen Motiven ausgeübt, aus Fitnessgründen, als Wettkampfsportart, zur Selbstverteidigung oder als Kampfkunst. In Thailand bekommen die Wettkämpfer häufig einen Teil vom Wetteinsatz, und Thaiboxer sind geachtete und geehrte Idole.

Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen

Aller Anfang ist schwer! Und gerade bei Kampfsportarten wie dem Thaiboxen ist es ein im wahrsten Sinne des Wortes hart zu erkämpfender Weg, den man gehen muss. Wir Trainieren in unserem Gym das Traditionelles Mae Mai Muay-Thai Chaya! Welches man für den Wettkampf sowohl auch als selbstverteidigung einsetzten kann! Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Aber jeder Thaiboxer hat einmal klein angefangen und viele haben es mit einer Menge Ehrgeiz und Training zum „Meister“ geschafft. Klarerweise können die Anfänger nicht gleich ohne jegliche Vorbereitung aufeinander losgelassen werden. Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Das Training beginnt damit, dass die „Greenhorns“ einmal lernen, wie man richtig steht und geht, denn das ist das Um und Auf im Thaiboxen. Wer nicht gut steht kann nicht effektiv und kraftvoll schlagen und treten! Wer nicht gut geht kann nicht schnell ausweichen, keine effektiven Angriffe starten und ist den Schlägen und Tritten des Gegners ausgeliefert.Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Parallel dazu lernt man, wie man Faust, Ellbogen, Knie und Fußtritte richtig einsetzt. Auch die Koordination zwischen Hand und Fuß ist oft nicht so leicht, wie es bei den Profis aussieht. Das ”Clinchen” kommt ebenfalls dazu. Es mag zu Beginn etwas deprimierend sein, weil man nicht das schafft was man gerne möchte . Aber wie das Sprichwort so schön heißt: „ÜBUNG MACHT DEN MEISTER“und das trifft hier genau zu. Wenn du fleißig und mit vollem Einsatz – vor allem aber REGELMÄSSIG – trainierst, dann wirst du schneller als du denkst den „Anfänger-Schuhen“ entwachsen und zu den Fortgeschrittenen aufsteigen! Mit Mut und Entschlossenheit schaffst auch du es bis zum Meister! Wer es zu den Thaibox Fortgeschrittenen geschafft hat, kann schon auf einen großen Erfolg und eine große Entwicklung zurückblicken. Das Erlernen des Wai Kru wir genauso wie die Thaibox Regeln im Wettkampf erlernt! Vor jedem Thaibox Kampf, wird ein ritual Namens Wai Kru vom Fighter abgehalten, um Respekt für die Lehrer oder Ajarn und den Sport zu zeigen.Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Auch ein Ritual und Tanz namens Ram Muay zum Aufwärmen wird durchgeführt und bei uns gelehrt. Thaibox Fortgeschrittene kennen nun einige Techniken die es im Thaiboxen gibt und ihr werdet mit noch viel mehr Techniken in Berührung kommen. Nun ist es an der Zeit, sie zu verfeinern und Kombinationen zu automatisieren (die richtige Technik – Verteidigung oder Angriff – ohne nachzudenken einzusetzen). Ab nun stehen vermehrt Schlagschule, Sparring(keine Pflicht) und Sandsacktraining im Vordergrund. Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Der nächste Schritt ist ein besonders schwieriger. Ihr könnt in die Kampfmannschaft aufsteigen oder euer Können weiter perfektionieren. Denn Perfektion kann nur durch regelmäßiges und jahrelanges Training erreicht werden. MUAY THAI IN FLORIDSDORF! Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen

Muay-Thai Geschichte und Entwicklung

Pahuyuth ist der Name für das traditionelle thailändische Kampfwissen, das über 4000 Jahre hinweg bis in unsere Gegenwart überliefert wurde. Durch seine einzigartige Struktur und geschichtliche Entwicklung ist es heute jedoch nicht nur in der westlichen, sondern größtenteils auch in der asiatischen und thailändischen Welt unbekannt und droht gänzlich verloren zu gehen. Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen In seiner Gesamtheit umfasst das Pahuyuth weit mehr als das Wissen über den bewaffneten und unbewaffneten Kampf. Es gliedert sich in drei sowohl eigenständige als auch ineinander übergreifende Bereiche: Das Kampfwissen, das traditionelle thailändische Heilwissen und das Saiyasart, das Wissen über das Nichts. In seinem Kern führt es letztlich jedoch nur zu einem einzigen Punkt, dem eigentlichen Selbst, wodurch es ein Kulturgut repräsentiert, das in spiritueller und auch praktischer Hinsicht eine Bereicherung für unsere heutige Gesellschaft darstellt. Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Als traditionelle Lehrer berichten Plai Tamin und Smingplai zum ersten Mal über die Existenz des Pahuyuth als komplexes und in sich geschlossenes Wissensgebiet. Anhand der unterschiedlichen Wechselwirkungen über die Jahrtausende hinweg, sowie dem zugrunde liegenden schöpferischen Gedankengut, versuchen sie den geschichtlichen Werdegang des Pahuyuth nachvollziehbar zu machen und die Voraussetzungen für ein Annähern an ein ursprüngliches Verständnis dieses außergewöhnlichen Wissensgebietes zu schaffen. Pahuyuth ist eines der wenigen verbliebenen Geheimnisse unserer Zeit und immer noch das, was wir nicht kennen. Muay Thaiist eine der ältesten Kampfsportarten der Welt die genaue Geschichte kann nicht rekonstruiert werden. Im Krieg zwischen Siam (Thailand) und Birma von 1767 wurden bei der Eroberung der damaligen Hauptstadt die meisten Aufzeichnungen über die Kunst und die Traditionen des Muay Thaivernichtet. Einige Quellen berichten, das Thaiboxengehe bis auf das Jahr 1560 zurück, als König Naresuan von Siam in burmesischer Gefangenschaft war. Man sagte ihm Freiheit zu, wenn er in einem Zweikampf die burmesischen Champions besiegen könnte. Der König hatte Erfolg und das Thaiboxen wurde zum Nationalsport. Es gibt aber auch eine zweite Theorie, die besagt, dass bei archäologischen Ausgrabungen Beweise gefunden worden sind, dass die Ureinwohner Thailands bereits Muay-Thaiähnliche Techniken kannten. Was man jedoch sicher weiß, ist, dass Muay-Thaisich aus den alten Kriegskünsten der thailändischen Soldaten entwickelt hat. Mae Mai Muay Thai Chaiya 1 Das Muay Thai entwickelte sich aus regulären Kampfkünsten. Wenn Schwert und Speer unbrauchbar wurden, benutzte der Krieger seine Beine, Fäuste und Ellenbogen zum Kämpfen. Die klassische, traditionelle Art wird Muay Thai Boran genannt (Boran = traditionell, alt [Wortanleihe aus der Pali-Sprache]). Muay Thai Boran ist eine sehr komplexe traditionelle Kampfkunst, welche nicht nur das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, sondern auch Bewegungen beinhaltet, die weit über die waffenlosen Techniken des heutigen Muay Thai hinausgehen. Krabi Krabong (Kurz- und Langwaffe) bezeichnet das Kämpfen mit unterschiedlichen Waffen, wie etwa Krabi (Degen), Daab (Schwert), Plong oder Sri Sock (Stock), Ngauw (Stock mit einem kurzem Schwertaufsatz), Dung, Kaen, Mai Sun und Loh (Schild). Der erste offizielle Ring wurde 1921 genutzt und 1929 wurden zum ersten Mal Boxhandschuhe verwendet. Zuvor hatte man nur mit Handbandagen gekämpft. Der Tiefschutz wurde aus Kokosnussschalen gefertigt. Als Zeitma‌für einen Durchgang galt bis 1929 eine Kokosnussschale, welche ein Loch hatte und ins Wasser gelegt wurde. Ging die Schale unter, war der Durchgang beendet. Ab diesem Jahr wurden festgelegte Rundenzeiten eingeführt, je nach Gewichtsklasse zwischen 2×2 Minuten bis maximal 5×3 Minuten. Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Stilistisch auffällige Merkmale des Muay Thai sind Ellenbogen, Knietechniken und das Clinchen. Die für Muay Thai bekannteste Technik ist der Kick mit dem blanken Schienbein, meist auf den Oberschenkel oder Rippenbereich gezielt. Je nach Reglement und Profistufe des Kämpfers können Knietritte zum Kopf zulässig sein. Dabei darf der Kopf des Gegners mit den Fäusten Richtung Boden gezogen werden. Beim Clinchen halten sich die Gegner im Stehen, versuchen sich aus dem Gleichgewicht zu bringen und treten mit den Knien gegen den Oberkörper oder die Oberschenkel des Gegners. Einige Reglements lassen das Fangen und anschließende Halten des gegnerischen Beines zu. Aufgrund des hohen Verletzungsrisikos durch Ellenbogen- und Knietechniken wird Muay Thaials eine der härtesten Kampfsportarten der Welt bezeichnet. Die Faustschlagtechniken sind ähnlich dem traditionellen europäischen Boxen, es sind aber auch Schläge aus der Drehung zulässig, wobei der Kopf des Gegners mit dem Faustrücken getroffen wird. Einige Stilarten erlauben Würfe. Da die meisten Muay-Thai-Würfesehr gefährlich sind, verbieten die meisten Regelwerke sie jedoch. Andere asiatische Kampfkünste hatten niemals einen großen Einfluss auf die thailändische Kampfkunst, weil die eigene Kampfkunst so ausgereift war, dass die Thais keinen Sinn darin sahen, ihr fremde Techniken hinzuzufügen.Tritttechniken mit dem Schienbein und/oder Fuß und mit der Ferse Fausttechniken, Backfist (Handrückenschlag) Festhalten des gegnerischen Beins mit Folgetechnik Floridsdorf Wien Muay Tha Thaiboxen Clinchen Schlauml;ge zum Kopf Knie- und Ellbogen-Techniken klassische Thai-Boxerhose Tiefschutz Kurze Hose Boxhandschuhe (8 oder 10 Unzen) Mundschutz Boxbandagen Schienbeinschoner Ellenbogenschoner Knieschoner

WIEN FLORIDSDORF DONAUSTADT MMA

MMA-Trainer Artem MMA bedeutet Mix Martial Arts! MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA MMA (Mix Martial Arts) ist eine modernere Art des Vollkontaktwettkampfes mit wenig Regeln. MMA (Mix Martial Arts) ist bestens für ein Ganzkörper Training geeignet, da viele verschiedene Kampfsportarten in eine Disziplin vereint werden! MMA IN WIEN Kein Anfänger startet bei uns mit einem Sparringskampf oder ähnlichem. Als Anfänger werden zunächst lockeres Technik Training am Sandsack und einfache Übungen mit dem Partner trainiert, dazu kommen harte Kondieinheiten! Ihr sollt Euch einfach wohlfühlen und in erster Linie Spaß am Training und mit der Gruppe haben. Das ist für die meisten bei uns auch der Hauptgrund, Kampfsport zu betreiben. MMA IN WIEN Mixed Martial Arts (deutsch „Gemischte Kampfkünste“) oder kurz MMA ist eine relativ moderne Art des Vollkontaktwettkampfes. Populär geworden ist MMA durch die Vergleichskämpfe im Ultimate Fighting Championship (UFC) der frühen 1990er Jahre, bei dem Techniken aus verschiedenen Kampfsportarten angewendet werden. Die Kämpfer bedienen sich sowohl der Schlag- und Tritttechniken des Boxens, Kickboxens sowie des Muay Thai als auch der Bodenkampftechniken des Brazilian Jiu-Jitsu, Ringens und Judo. Aber auch Techniken aus anderen Kampfkünsten werden benutzt. Dass auch im Bodenkampf geschlagen und zum Teil getreten werden darf, ist das Hauptunterscheidungsmerkmal zu anderen Vollkontaktsportarten. Bei diesem in Europa noch sehr jungen Sport werden alle Kampfdistanzen, das Treten, Schlagen, Clinchen, Werfen und der Bodenkampf in einem Vollkontaktsport mit möglichst wenig Beschränkungen durch Regeln vereint. Ziel des MMA ist es, den Gegner in einem Kampf zu besiegen, bis er durch Abklopfen aufgibt, KO geht (ohnmächtig wird) oder der Schiedsrichter den Kampf abbricht. Auch ein Punktsieg ist möglich. Beim MMA kommt es im Gegensatz zum klassischen Ringkampf nicht darauf an, den Gegner mit beiden Schultern auf den Boden MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA zu legen. Selbst aus der Rückenlage heraus kann man den Gegner noch besiegen. Das Training ist sehr umfangreich und fordert vom Trainierenden ein hohes Engagement. Bei Wettkämpfen sind die Kämpfer in unterschiedliche Gewichtsklassen eingeteilt.[1] Anders als z. B. viele Kung-Fu- oder Karate-Richtungen enthalten die Mixed Martial Arts keine Formen oder Techniken, die nicht in einem Kampf einsetzbar sind.Von 776 bis 720 v. Chr. zählten zu den olympischen Disziplinen hauptsächlich verschiedene Laufsportarten, bis 708 v. Chr. Ringen eingeführt wurde. 688 vor Christus wurde den olympischen Disziplinen noch Boxen hinzugefügt. Boxen war ein sehr populärer Sport bei den Olympischen Spielen, und es kam sehr schnell die Frage auf: Wer ist der beste Kämpfer? Der Boxer oder der Ringer?MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA Diese Fragestellung ist die eigentliche Geburtsstunde des MMA-Sportes. Zuerst nannte man diesen Sport Pankration. Im Jahre 648 v. Chr. wurde dieser Sport olympisch (33. Olympische Spiele). Pankration sollte endlich die Frage nach dem Besten aller Kämpfer, den besten Kampfstilen beantworten. Pankration bedeutet soviel wie „die ganze Kraft“ oder „die ganze Stärke“. Die griechische Mythologie besagt, dass Herkules und Theseus verantwortlich dafür waren, dass dieser Sport bei den Olympischen Spielen eingeführt wurde. Einige Geschichtsforscher meinen jedoch, dass Soldaten das Pankration als eine Art Training für den Krieg entwickelt haben. Andere Quellen behaupten wieder, dass die Ägypter schon 2600 vor Christus Pankration ausübten. Zusammenfassend kann man nur sagen, dass das Wissen um die genauen ursprünglichen Wurzeln dieses Sportes verlorenging. Die Männer durften beim Pankration schlagen, treten und alle Teile ihres Körpers verwenden, außerdem durften sie ringen und den Kampf auch am Boden fortsetzen. Es gab von Anfang an sportliche Regeln, minimale, aber es gab sie. Dieses Regelwerk kannte folgende Verbote: In die Augen stechen Beißen Das eigentliche Ziel war es, den Gegner mit allen möglichen Mitteln zum Aufgeben zu bewegen. Die Kämpfe dauerten solange, bis einer durch Handheben aufgab oder die Sonne unterging.Pankration-Kämpfer genossen ein hohes Ansehen, da die Sportler Boxen und Ringen beherrschen mussten. Die ersten olympischen Sportler waren keine Amateure, sie waren professionelle Kämpfer. Ein Pankration-Champion wurde sehr gut bezahlt, musste keine Steuern zahlen und wurde von der Stadt ernährt. Im Jahre 393 nach Christus beendete Theodosius die Olympischen Spiele, da sie mit dem christlichen Glauben nicht kompatibel wären. MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA In der einen oder anderen Form überlebten die Pankrationkämpfe jedoch. Zu verschiedenen Zeiten mit verschiedenen Namen lebte die Idee, „den besten aller Kämpfer zu finden“, weiter. In der Provence in Frankreich zum Beispiel gibt es eine spezielle Art des Ringens namens Brancaille, bei der Schläge erlaubt sind. Man kennt solche Kämpfe auch aus dem alten Japan (bei verschiedenen Jiu-Jitsu-Stilen), ebenso wie in Brasilien das Luta Livre und Vale Tudo.Dieser lange Weg führte vom alten Griechenland über Brasilien und den USA bis nach Europa (um 1980). Eines der ersten europäischen Länder, in denen dieser Sport (unter dem Namen Free Fight) auftauchte, war Holland. Zehn Jahre später begann der MMA-Sport auch in Deutschland langsam, ebenfalls unter dem Namen Free Fight, bekannter zu werden.Die Entwicklung der MMA ist eng mit einer Serie von Vale-Tudo-Kampfsportveranstaltungen in Brasilien und den USA Ende des 20. Jahrhunderts verbunden. Dort wurden Wettkämpfe ausgetragen, um „die beste“ Kampfsportart und „die besten“ Kämpfer zu finden. Dabei traten Kämpfer aus den verschiedensten Kampfstilen gegeneinander an, z. B. Jiu Jitsu, Karate, Taekwondo, Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre oder Muay Thai. Bei diesen klassischen Vale-Tudo-Veranstaltungen wurde ohne Schutzausrüstung und Handschuhe gekämpft. Es gab bei diesen Kämpfen weder eine Zeitbegrenzung noch eine Punktwertung oder Gewichtsklassen.Erlaubt waren und sind in MMA-/Vale-Tudo-/Free-Fight-Kämpfen neben Schlag- und Tritttechniken auch Knie- und oft auch Ellenbogentechniken bis hin zu Kopfstößen. Selbst Stampftritte zum Kopf eines am Boden liegenden Gegners sind beim Vale Tudo zumeist nicht verboten. Lediglich das Töten, das Angreifen der Augen und/oder der Genitalien, das Beißen und das Reißen an den Ohren oder der Nase ist bei nahezu allen Vale-Tudo-Kämpfen untersagt. Charakteristisch ist, dass der Kampf sich sowohl im Stehen als auch auf dem Boden abspielt. Die modernen MMA-Kämpfe ähneln dem antiken Pankration-Kampf. Wie beim Pankration ist auch beim traditionellen Vale Tudo die einzige Möglichkeit, den Kampf zu gewinnen, den Gegner durch Hebel- oder Würgetechniken zur Aufgabe zu zwingen oder ihn per K.o. kampfunfähig zu machen.Ultimate Fighting Championship und Pride FC Als die professionellsten Veranstaltungen wurden das Pride FC in Japan und das UFC (Ultimate Fighting Championship) in den USA bekannt. 2007 wurde Pride FC durch die UFC-Besitzer aufgekauft und in der Folge aufgrund finanzieller Schwierigkeiten eingestellt. In Japan sind die bekannteren kommerziellen Veranstaltungen nun DREAM[6] und Sengoku. Während in den japanischen Veranstaltungen im Boxring gekämpft wird, ist die Kämpffläche des UFC ein Oktagon (Achteck). Anstelle von Ringseilen wird die Kampffläche beim UFC durch einen Maschendrahtzaun begrenzt.MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA Diese Art der Kampffläche hat sich in der Mehrzahl der amerikanischen MMA-Veranstaltungen durchgesetzt. Es wird mit dünnen, an den Fingern offenen Handschuhen gekämpft. In der Regel wird im UFC 3 mal 5 Minuten gekämpft (5 mal 5 Minuten in Titelkämpfen). Bei Pride war die erste Runde 10 Minuten, die folgenden Runden jeweils 5 Minuten lang. Es gibt bei diesen Veranstaltungen Gewichtsklassen und Punktrichter. Viele Kämpfe werden jedoch vor Ablauf der gesamten Kampfzeit durch Hebel- oder Würgegriffe oder durch Knockout bzw. technischen K.o. entschieden. Die Sportler, die heute in den MMA-Veranstaltungen antreten, sind durchweg auf Vale-Tudo- bzw. auf MMA-Kämpfe spezialisiert. Sie trainieren gleichermaßen den Kampf im Stehen (zumeist Thaiboxen bzw. Muay Thai) wie den Kampf auf dem Boden (zumeist Brazilian Jiu-Jitsu, Luta Livre, Ringen). Profikämpfer verdienen ähnlich wie Profiboxer durch Sponsoren und Werbeverträge. In den letzten Jahren hat sich insbesondere der Verkauf von T-Shirts, Pullovern und Sportbekleidung zu einem sehr ergiebigen Nebenverdienst für die Sportler entwickelt. Zu den bekannteren Sportlern, die sich vertraglich an MMA-Werbefirmen gebunden haben, zählen die Judoka Satoshi Ishii, Randy Couture und der Freistilringer Matt Lindland.Kopfstöße zum Kopf des Gegners Tiefschläge zum Genitalbereich MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA Haare ziehen Festhalten des Schlüsselbeines Griffe an kleine Gelenke (z. B. einzelne Finger / Zehen) Schläge auf den Kopf außerhalb des Gesichtsbereichs Schläge auf den Nacken und die Wirbelsäule Schläge auf den Hals, sowie das Abdrücken der Luftröhre mit krallender Hand Beleidigungen usw. innerhalb und außerhalb des Ringes / Zaunes Nichtbeachtung der Schiedsrichterentscheidungen Einführung der Finger in Körperöffnungen wie Mund, Nase, Augen und Wunden Angriffe während der Pause MMA WIEN FLORIDSDORF COMBAT SAMBO Mix Martial Art MMA Angriffe auf den Gegner unter der Obhut des Kampfrichters bei fehlender Kampffreigabe Angriffe nach Ertönen der Ringglocke zum Kampfende Vermeidung des Kontaktes mit dem Gegner, Verlieren des Zahnschutzes Tritte, Knie und Ellenbogen zum Kopf eines am Boden befindlichen Gegners. Ein Kämpfer befindet sich am Boden, wenn ein anderer Teil als die Fußsohle den Boden berührt. Fersentritte auf die Niere Das Werfen des Gegners aus dem Ring oder dem umzäunten Bereich Das Werfen des Gegners auf Kopf oder Nacken Festhalten der Hose oder Handschuhe des Gegners Festhalten an den Seilen oder dem Zaun Unsportliche Vorgehensweise, die eine Verletzung zur Folge hat